IP-Adressen & DNS-Name
Wenn nexcore Daten an Deine Systeme sendet – z. B. über Webhooks –, kommen diese Verbindungen immer von einer kleinen, festen Menge an Adressen.
Lässt Deine Firewall, Dein Proxy oder Deine WAF nur bekannte Absender zu, musst Du diese Adressen freigeben. Andernfalls erreichen die Daten Deine Systeme nicht.
Für Deine Firewall und Deine Infrastruktur bist Du selbst verantwortlich. Nexato kann diese weder einsehen noch ändern. Stelle daher selbst sicher, dass Verbindungen von den unten aufgeführten Adressen zugelassen werden.
Adressen
DNS-Name (empfohlen)
egress.nexcore.app
IPv4
20.33.2.18 51.15.89.76
Der DNS-Name egress.nexcore.app löst immer auf die aktuell verwendeten IPv4-Adressen auf.
DNS-Name statt IP-Adressen verwenden
Trage in Deiner Firewall nach Möglichkeit den DNS-Namen egress.nexcore.app ein. Viele Firewalls unterstützen dafür Regeln auf Basis von Hostnamen, oft als FQDN-Objekte bezeichnet.
Hast Du den DNS-Namen hinterlegt, kann nexcore die Adressen im Hintergrund ändern, ohne dass Du etwas anpassen musst. Du musst diese Seite dann nicht regelmäßig auf Änderungen prüfen.
Verwende die einzelnen IP-Adressen nur, wenn Deine Infrastruktur keine DNS-Namen unterstützt. In diesem Fall musst Du Deine Regeln bei jeder Änderung der Adressen selbst anpassen.
Ankündigung von Änderungen
Bevor sich die IP-Adressen ändern, versendet nexcore über das Benachrichtigungssystem eine Benachrichtigung an alle Nutzer mit einer der folgenden Rollen:
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Die Benachrichtigung erfolgt mit ausreichend zeitlichem Vorlauf, sodass Dir genug Zeit bleibt, Deine Regeln anzupassen.
Geltungsbereich
Von nexcore zu Deinen Systemen
Wird über die oben aufgeführten Adressen aufgebaut, z. B. bei Webhooks.
Von Deinen Systemen zu nexcore
Nicht abgedeckt, z. B. Aufrufe der REST-API oder das Herunterladen von Dateien. Schränkst Du ausgehenden Datenverkehr ein, musst Du diese Verbindung gesondert freigeben.
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